Geschichte

01.01.2009

H+W Arnstadt GmbH geht in Betrieb. Vier Schutzgashärteöfen, ein Vakuumofen und eine Nitriereinheit bilden die Ausrüstung zum Start der Firma. Ein Bereich Induktivhärten ist geplant. Auch soll eine Plasmanitrier- Anlage installiert werden.

19.03.2009

Das Metallografielabor des Unternehmens wird vollständig aufgebaut. Nun ist die Ausrüstung vollständig. Die Produktion kann völlig eigenständig erfolgen.

26.10.2009

Die Härterei H+W wird nach DIN EN ISO 9001 und 14001 erstzertifiziert. Die Grundlagen für ein wirksames Manegementsystem ist damit geschaffen.

Oktober 2010

Das Überwachungsaudit durch den  TÜV Thüringen wurde erfolgreich absolviert.

Oktober 2011

Das zweite Überwachungsaudit des TÜV Thüringen wurde bestanden.

10.01.2012

Neue Nitrieranlage des Typs IVA Rh1699 ist in Betrieb. Damit verfügt H+W nun über zwei Anlagen dieser Sorte und verdoppelt somit die Nitrierkapazität. Parallel hierzu wird eine neue Waschmaschine des Typs BVL DFS600 aufgebaut. Die neue Reinigungsstrecke ist auf ein separates neues Projekt ausgelegt und wird nur zur Reinigung einer einzigen Bauteilsorte verwendet. Dieses neue Projekt stellt einen Meilenstein für H+W dar, da hiermit auch eine personelle Weiterentwicklung und Vergrößerung begründet ist.

Juni 2012

H+W erlangt die Ausbildungskapazität für Werkstoffprüfer.

September 2012

Es erfolgt die Ausschreibung einer Ausbildungsstelle für Werkstoffprüfer, Schwerpunkt Wärmebehandlungstechnik.

Oktober 2012

die dritte Nitrieranlage wird aufgebaut. Der neue Ofen ist baugleich zu den bereits vorhandenen Rh1699, lediglich etwas länger in der Ausführung.

12.11.2012

Die Kühlwasseraufbereitung wird durch eine Regelstrecke erweitert. Die Säuredosierung zur Einstellung des PH- Wertes ist damit automatisiert und effizient gelöst. Dieser wichtige Schritt ist eine Weiterentwicklung in der Betrachtung von Umweltaspekten. Die Kühlwasserstrecke versorgt alle Härteanlagen mit Kühlwasser.